Feldsalat sollte nicht mehr gegessen werden, wenn seine Blätter schleimig, faulig oder deutlich unangenehm riechend sind. Auch sichtbarer Schimmel und matschige, dunkel verfärbte Stellen sprechen für Verderb. Einzelne leicht welke Blätter bedeuten dagegen nicht automatisch, dass der gesamte Salat ungenießbar ist. Entscheidend sind sein Zustand und die richtige Lagerung.
Frischer Feldsalat besitzt feste, überwiegend dunkelgrüne Blätter und riecht angenehm frisch. Im Kühlschrank bleibt er am besten ungewaschen, locker verpackt und vor dem Austrocknen geschützt. Vor der Zubereitung sollte er gründlich gewaschen werden, da zwischen den kleinen Blattrosetten häufig Erde sitzt. Bereits gewaschener Feldsalat verdirbt bei ungünstiger Lagerung schneller.
Gut zu wissen: Leicht welk gewordener Feldsalat kann durch ein kurzes Bad in kaltem Wasser wieder etwas knackiger werden. Das funktioniert jedoch nur bei Frischeverlust durch Austrocknung, nicht bei beginnendem Verderb. Verdorbene Blätter werden durch Waschen nicht wieder sicher genießbar. Bei schleimigen Stellen, Schimmel oder fauligem Geruch sollte der betroffene Feldsalat deshalb entsorgt werden.