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Frischer Winterpostelein mit grünen Blättern, zarten Stielen und kleinen weißen Blüten auf einer hellen Steinfläche. Das Gemüse liegt links im Bild, die rechte Hälfte bleibt frei.

Wie isst man Postelein?

Die Hofkiste | BIO. Wir liefern.

Lächelnde, handgezeichnete Frau mit Ringelshirt, die entspannt am Herd steht und in einer Pfanne rührt.

Postelein, auch Winterpostelein genannt, wird am häufigsten roh als Salat gegessen. Seine zarten, leicht fleischigen Blätter und dünnen Stiele sind vollständig essbar und schmecken mild, frisch und leicht nussig. Nach gründlichem Waschen lässt sich das Blattgemüse direkt mit einem einfachen Dressing genießen oder mit anderen Salaten kombinieren.

Auch warm schmeckt Postelein. Die Blätter können kurz in der Pfanne geschwenkt, unter Pasta gemischt oder wie junger Spinat zubereitet werden. Dabei reicht eine kurze Garzeit, weil das empfindliche Gemüse schnell zusammenfällt. Zum Putzen werden lediglich welke Blätter und gegebenenfalls beschädigte Stielenden entfernt. Anschließend den Postelein vorsichtig waschen und gut abtropfen lassen.

Gut zu wissen: Auch die kleinen weißen Blüten des Winterposteleins sind essbar und können einen Salat dekorativ ergänzen. Winterpostelein ist botanisch nicht mit Sommerportulak gleichzusetzen, obwohl beide häufig ähnlich bezeichnet werden. Frisch geernteter Postelein sollte möglichst bald verwendet werden, da seine zarten Blätter bei längerer Lagerung schnell an Frische verlieren.