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Warenkunde -
Was steckt da in meiner Hofkiste?

Ananas

Schon gewusst?

Mit über 11 Millionen Tonnen Jahresproduktion hält sie den Weltrekord unter den Südfrüchten. Wegen ihrer grünen Krone wird die Ananas auch Königin der Tropenfrüchte genannt.

Wo kommt’s her?

Ursprünglich kommt die Ananas aus Südamerika. Sie war dort nicht nur Nahrungs-, sondern auch ein Heilmittel und wurde zur Herstellung von Wein genutzt. Als Kolumbus 1493 nach Guadeloupe reiste, schenkten die Einheimischen ihm diese tropische Frucht. Die Spanier nannten sie wegen ihrer Ähnlichkeit zu einem Pinienzapfen übrigens „pina“. Im englischsprachigen Raum entwickelte sich daraus das Wort „pineapple“. Heute wird die köstliche Frucht aus allen tropischen Teilen der Welt nach Europa und somit auch Deutschland importiert.

Wie wird’s verwendet?

Ananas lassen sich hervorragend zu Konfitüren, Saft, Eis oder Sorbets verarbeiten. Auch im Dessert oder Kuchen sind sie einfach köstlich. Mit heißer Schokolade und Himbeermark überzogene Ananasscheiben machen Ihre Tischgäste garantiert glücklich! Die Früchte schmecken ebenfalls sehr lecker, wenn man sie, in Scheiben geschnitten und mit braunem Zucker bestreut oder grillt.

Der süß-saure Geschmack der Südfrüchte passt aber auch prima zu pikanten Gerichten mit Geflügel oder Schweinefleisch. In Currygerichte mit Kokosmilch oder in asiatischen Speisen sind sie nicht wegzudenken. Das Obst harmoniert wunderbar mit Gemüse und verleiht Salaten eine fruchtige Note. Eine Piña Colada wäre ohne Ananas nicht vollständig – und das Toast Hawaii erst recht nicht.

Was bringt’s mit?

Die Frucht aus den Tropen schmeckt nicht nur gut, sondern liefert unserem Körper auch viele Mineralien und Spurenelemente. Ananas enthält unter anderem Calcium, Kalium, Magnesium, Mangan, Phosphor, Eisen, (natürliches) Jod und Zink. Ein Defizit an Mineralstoffen und Spurenelementen kann zu Mangelerscheinungen führen.  Ananas wirkt aufgrund ihrer Mineralstoffe stark basisch und hilft daher den Säure-Basen-Haushalt im Körper zu regulieren.

Unser Tipp:

Übrigens: Das in den Früchten enthaltenen Enzym Bromelin sorgt dafür, dass Gelatine nicht erstarrt und macht Milchprodukte bitter. Gegarte Ananas oder solche aus der Dose sind hier die bessere Alternative.Eine reife Ananas erkennt man daran, dass sich die inneren Rosettenblätter mühelos herauslösen, zudem verströmt sie einen intensiven Ananasduft.