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Was steckt da in meiner Hofkiste?

Feigen

Schon gewusst?

Feigen werden schon in der Bibel erwähnt und gehören wohl zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Archäologische Funde belegen, dass die kleinen Früchte im Westjordanland schon vor 11.400 Jahren, lange vor Getreide, angebaut wurden. In der Antike waren sie ein Grundnahrungsmittel und selbst heute sind sie vor allem im Mittelmeerraum vom Speiseplan gar nicht mehr weg zu denken.

Wo kommt’s her?

Ursprünglich, so vermutet man, war der Feigenbaum in Südwestasien zu Hause. Heute spielen seine Früchte vor allem im Mittelmeerraum eine große Rolle. Hauptanbaugebiete sind Spanien, Griechenland, Portugal, Italien, Algerien und die Türkei. Das extravagante Obst gedeiht aber auch prächtig in Kalifornien/USA und Australien.

Wie wird’s verwendet?

Frische Feigen sind eine Delikatesse. Wer die Schale mag, kann einfach reinbeißen und genießen. Wer sie nicht mag und das Fruchtfleisch bevorzugt, sollte die Feige halbieren oder vierteln und dann das rote bis tiefrote Fruchtfleisch herauslöffeln. Feigen schmecken auch zusammen mit anderen Obstsorten und eignen sich hervorragend für Obstsalate. Sehr gut schmeckt auch selbstgekochte Feigenmarmelade.

Aber auch herzhaft kombiniert, zum Beispiel mit Käse, rohem Schinken oder Salami, kommen Feigen in Italien traditionell als Vorspeise auf den Tisch. Die moderne italienische Küche hat die süße Frucht auch zu warmen Speisen entdeckt: Mit Frisch- oder Ziegenkäse gefüllt im Ofen gebacken oder am Braten, auf Pizza oder zu Nudelsoßen.

Was bringt’s mit?

100 g Feigen haben frisch 60, getrocknet 247 Kalorien. Sie zählen somit also nicht zu den kalorienärmsten Obstsorten, trotzdem können sie einen Diätplan prima unterstützen.

Außerdem bringen die Früchte wertvolle Inhaltsstoffe wie Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Phosphor und verschiedene Vitamine mit.

In getrockneten Feigen sind die Nährstoffe noch viel konzentrierter enthalten. Gleich 75 mg des muskel- und nervenstärkenden Mineralstoffs Magnesium kommen in 100 g getrockneten Feigen vor! So sind sie eine gute Magnesiumquelle für Vegetarier und Veganer, die oft unter Mangelerscheinungen leiden.