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Was steckt da in meiner Hofkiste?

Zuckermais

Schon gewusst?

Gerade bei Personen mit Gluten Unverträglichkeit ist Mais, der hierzulande auch „Kukuruz“ genannt wird, sehr beliebt. Anders als viele andere Getreidesorten enthält er nämlich kein Gluten

Wo kommt’s her?

Mais gehört botanisch zur Familie der Süßgräser und kommt ursprünglich aus Peru. Von dort aus brachte ihn Columbus mit nach Spanien, wo er seinen Siegeszug durch Europa antrat. Er verbreitete sich schnell und ist noch heute das wichtigste Getreide in Südamerika und Afrika. Während bei uns vor allem der gelbe Mais vertreten ist, ist er in Südamerika in allen erdenklichen Gelb-, Rot- und Braunschattierungen zu finden.

Wie wird’s verwendet?

In der klassischen Variante gilt zunächst einmal, die Kolben fein säuberlich von den Blättern und haarigen Fasern, die sie umgeben, zu befreien. Nun setzen Sie einen Topf mit kochendem Wasser auf und geben etwas Zucker hinzu – jedoch kein Salz. Das ist entscheidend, denn in salzigem Wasser bleiben die Körner gerne hart und werden nicht so zart und weich, wie es sein soll. Nach zehn bis fünfzehn Minuten im kochenden Wasser ist der Mais fertig für den Verzehr. Nun kann er gebuttert und gesalzen werden, auch andere Kräuter und Gewürze wie etwa Chili passen sehr gut.

Was bringt’s mit?

Mais besteht mit 72% vor allem aus Wasser, aber auch aus Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Außerdem enthält er A- und B-Vitamine, Vitamin C und E. Vor allem die enthaltenen Ballaststoffe machen Mais gesund, da sie die Verdauung unterstützen. Selbiges gilt übrigens auch für Popcorn, das aus Puffmais produziert wird. Ungesüßt und in Maßen genossen, ist Popcorn ein durchaus gesunder Snack.

Unser Tipp:

Wenn sie den Mais grillen möchten, legen Sie ihn vorher ca. eine Stunde ins Wasser. Gut abgetropft kann er dann direkt auf den Grill gelegt werden und die Körner werden wunderbar cremig weich.

Übrigens: Zum Buttern von heißen Maiskolben ein hohes Glasgefäß mit heißem Wasser füllen und ein größeres Stück Butter dazu geben. Die Butter schmilzt und schwimmt oben auf dem Wasser. Taucht man jetzt den heißen Kolben ein und zieht ihn langsam wieder raus, ist der Maiskolben überall gleichmäßig mit Butter überzogen.