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Was steckt da in meiner Hofkiste?

Haselnuss

Schon gewusst?

Die kleinen Nüsse werden nicht nur in der Küche verwendet, sondern auch in Kosmetika. Das Öl der Nuss findet sich zum Beispiel in Masken, Shampoos und Lotionen.

Wo kommt’s her?

Früher wurden Haselnüsse zwischen Europa und Kleinasien angebaut. Heute findet man sie größtenteils im Mittelmeerraum. Aber auch in den USA und in Deutschland gibt es die kleinen Nüsse.

Die Hasel ist ein Symbol für Lebens- und Liebesfruchtbarkeit, für Unsterblichkeit, für den Frühling und glückhaften Beginn. Zudem für Wunscherfüllung und Glück. Sie hat,  wie der Holunder, in Mitteleuropa eine lange kulturelle Tradition. Haselzweige waren häufig Teil von heidnischen wie auch christlichen Grabfunden. Im antiken Rom war die Hasel ein Friedenssymbol. Unterhändler bei Waffenstillstands- und Friedensverhandlungen hatten als Zeichen ihrer guten Absichten einen Haselzweig in der Hand. Haselzweige dienten auch als Grenzmarkierungen.

Wie wird’s verwendet?

Haselnüsse sind eine beliebte Zutat beim Backen. Gehackt oder als Ganzes verleihen sie Gebäck ein besonderes Aroma und mehr Biss. Außerdem sind sie Bestandteil von Nougat und vielen leckeren, süßen Brotaufstrichen. Genauso gut schmecken sie in Salaten oder als Snack für zwischendurch.

Was bringt’s mit?

Haselnüsse sind durch das enthaltene Vitamin B1 wichtig für den Energiestoffwechsel und das enthaltene Biotin ist für den Erhalt der Haut sehr nützlich. Die in den Haselnüssen enthaltenen Fette, Polyphenole und Ballaststoffe wirken sich positiv auf Gesunderhaltung im Allgemeinen und auf Herz, Nerven und Darm im Speziellen aus

Fettsäureprofil schützt vor koronarer Herzkrankheit:
Ergebnisse verschiedener epidemiologischer Studien zeigen dass der Verzehr von Nüssen das schlechte LDL-Cholesterin senkt, dafür ist der hohe Gehalt an ungesättigten Fettsäuren (92 %) sowie der Gehalt an  Phytosterinen wie β-Sitosterol ausschlaggebend. Bereits die Zufuhr von 1 g Haselnuss/ kg Körpergewicht über vier Wochen zeigt deutliche positive Veränderungen des Fettprofils im Blut.

Polyphenole – die Wunderwaffe der Pflanzen:
Polyphenole sind Bestandteile von Pflanzen denen vorbeugende Wirkung auf Darmkrebs, koronare Herzkrankheit, Typ 2 Diabetes, entzündliche Erkrankungen sowie antimikrobielle  und antioxidative  Funktionen zugesagt werden. Die Untergruppe der Flavanole ist in Haselnüssen untersucht worden. Sie schützen die Nerven und das Herz.

Ballaststoffe fördern die Darmgesundheit und schützen vor Dickdarmkrebs.
Eine Ballaststoffzufuhr von 30 g am Tag wirkt vorbeugend gegen Dickdarm und Prostatakrebs, gegen negativ verändertes Blutfettprofil, Bluthochdruck und koronarer Herzkrankheit. Das Stuhlgewicht wird erhöht und somit die Darmgesundheit und das Wohlbefinden insgesamt. Der Verzehr von 200 g Haselnüssen am Tag deckt die empfohlene Zufuhr an Ballaststoffen zu 100 % ab.

Antioxidantien, Vitamine und Mineralstoffe schützen vor Krebs, Atherosklerose und mehr.
Neben Vitamin E enthalten Haselnüsse auch hohe Mengen an den Vitaminen B1, B6, Folat und Biotin. In geringeren Mengen sind auch Vitamin C, Panthothensäure, B2 und Niacin in Haselnüssen enthalten. Vitamin E ist ein wichtiges Antioxidanz, das heißt es senkt die Konzentration an freien Radikalen im Körper, welche Proteine, Fette und DNA schädigen können. Der Verzehr von 40 g Haselnüssen am Tag reicht aus um die empfohlene Zufuhr an Vitamin E zu decken. Ein weiteres Antioxidanz der Haselnuss ist Squalen. Untersuchungen zeigen, dass es die Tumorbildung in Lunge, Dickdarm und der Haut hemmt. Selen ist ein weitere Bestandteil der Haselnuss mit antioxidativer Funktion. Weitere Mineralstoffe wie Phosphor, Calcium, Magnesium, Eisen, Kupfer und Zink gewährleisten die Aktivität verschiedenster Enzyme, die in für Knochen-, Zahn und Blutbildung, Muskeln und Nervenfunktion benötigt werden.