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Eine Schalotte und die beiden Knoblauchzehen fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Pastinake fein reiben und dazugeben. Alles zusammen garen. Gemahlene Haselnüsse, Frischkäse und Spinat dazugeben, vermengen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Vier Wirsingblätter blanchieren, abschrecken und anschließend würzen. Den Strunk entfernen, mit der Pastinaken-Spinat-Mischung füllen, einrollen und mit Butter bepinseln. Im Ofen bei 150° Grad mindestens 20 Minuten backen und anschließend servieren. Die Rote Bete in Salzwasser garen. Anschließend pellen und in kleine Würfel schneiden. Die übrige Schalotte fein würfeln und in etwas Olivenöl anschwitzen. Die Rote Bete dazugeben und mit Sahne und Gemüsebrühe auffüllen. Würzen und kurz kochen. Anschließend pürieren, zum Schluss die Schokolade unterrühren und zusammen mit den gefüllten Wirsingröllchen servieren.

18.11.2022 / Tetra statt Glas, wie kommt denn das?

Durch die gestiegene Nachfrage nach Molkereiprodukten in der Glasflasche hat unser Zulieferer, die Firma Söbbeke, bereits 2020 eine Erweiterung ihrer Glasanlage vorgenommen. Da dieses aber nur eine Übergangslösung war, muss die Anlage nun komplett ausgebaut und gewartet werden. Dafür wird die Anlage gestoppt und sukzessiv wieder hochgefahren.

Aus diesem Grund werden wir Ihnen im Zeitraum vom 21.11.2022 bis 02.12.2022 die Frischmilch von der Upländer Bauernmolkerei in Tetra Pak ausliefern. Dabei handelt es sich um die Bio-Weidemilch 3,7% Fett und um die fettarme Bio-Milch mit 1,5% Fett.

 Wer ist die Upländer Bauern Molkerei?

„Die Upländer Bauernmolkerei ist nicht nur, wie der Name bereits andeutet, in Regie der Bio-Bauern geführt, sondern darüber hinaus auch ein Unternehmen mit regionalem und ökologischem Charakter.

Die bewusste Nutzung des Marktes vor der Haustür bildet das Marketingkonzept. Mit dem Slogan "In jedem Liter Bio-Milch steckt ein schönes Stück Region" wird die Geschäftsphilosophie auf den Punkt gebracht. Die Bio-Milch stammt von Kühen, die artgerecht gehalten werden. Die Kühe verfügen über ausreichend Bewegungsfreiraum, Stroheinstreu im Liegebereich, natürliches Licht und werden überwiegend mit betriebseigenen, ökologisch angebauten Erzeugnissen gefüttert und erhalten, wann immer möglich, Auslauf im Freien auf der Sommerweide. Die Kälber werden mit betriebseigener Vollmilch aufgezogen. Durch eine schonende Verarbeitung und den Verzicht auf Konservierungsstoffe und Stabilisatoren erhalten die Bio-Milchprodukte ihre geschmackliche Qualität. Überzeugen Sie sich selbst!“

  • Die Kühe, die die Milch für die frische Bio-Weidemilch geben, grasen an mindestens 120 Tagen im Jahr 6 Stunden auf den Weiden.
  • Für die Weidemilch wird ein ungebleichter, naturbrauner Karton, bei dem vollständig auf eine Weißbeschichtung verzichtet wird, verwendet. Die Verpackung ist ressourcenschonender, leichter und verursacht geringere CO2-Emissionen. Die Entsorgung erfolgt auch hier über den gelben Sack, bzw. die gelbe Tonne.
  • nur teilhomogenisierte Milch
  • druckfreie & langsame Tiefenfiltration statt Mikrofiltration

04.11.2022 / An apple a day keeps the doctor away – Ein Apfel pro Tag halt den Doktor fern - Grundsätzlich sind wir überzeugt davon, dass die Pflanzen, die in unserer heimischen Umgebung wachsen und gedeihen, den größten gesundheitlichen Wert für uns haben. All diese Pflanzen ernähren uns teilweise schon seit Jahrhunderten.

Es gibt aber auch fernab unserer regionalen Umgebung wunderbare Ergänzungen und Bereicherungen.

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So hat die Ingwerwurzel, die aus der südostasiatischen Küche nicht wegzudenken ist, längst auch in unseren Küchen Einzug gehalten. Ingwer ist sehr gesund und hat ein fruchtig, scharfes Aroma.

In der traditionellen chinesischen (TCM) und indischen Medizin (Ayurveda), gilt Ingwer seit Jahrhunderten als den Körper von innen wärmendes Heilmittel.

Ähnliches sagt man auch dem Kurkuma, auch Gelbwurzel genannt, nach. Er gehört ebenfalls zur Familie der Ingwergewächse. In Indien ist er seit mehreren tausend Jahren als Gewürz und Heilmittel bekannt. Im Gegensatz zum Ingwer ist Kurkuma nicht so scharf, eher mild-würzig und leicht bitter.

04.11.2022 / Unsere WICK-Familie!

In diesem Monat präsentieren wir Ihnen unsere Wick – Weine.

Die Weinmanufaktur von Jochen und Martina Wick befindet sich im Zellertal.

Wir bieten Ihnen den Regent als Barriquewein, den Schwarzen Herrgott und Hochzeitswein als Meisterstücke, alle anderen als hochwertige Tischweine an. Zum Wohl miteinander!

Und seien Sie gespannt, in der Adventszeit erweitern wir dieses Sortiment um einen Spätburgunder aus dem Barriquefass.

06.05.2022 / Käse aus Cashew - Vor über 10 Jahren hat der praktizierende Arzt, Dr. Mudah Mannah, seinen Beruf an den Nagel gehängt, um pflanzliche Alternativen zu tierischen Molkereiprodukten zu entwickeln und herzustellen.

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Bis heute produziert das Inhabergeführte Unternehmen in Cuxhaven seine veganen Leckereien in traditionellem Fermentationsprozess. Und es kommen immer mehr kreative und schmackhafte Produkte hinzu. Wir haben die vegane Käsealternative auf der Bio West Messe kennen gelernt und uns konnten die Produkte, und auch die Menschen dahinter, voll und ganz begeistern. Lassen auch Sie sich überzeugen und probieren Sie unsere Neuzugänge aus dem Hause 
Dr. Mannah’s!
 

Übrigens: aus 1kg Cashewkernen kann man 2 kg Käsealternative herstellen – zum Vergleich: Für 1kg Kuhmilchkäse braucht es tatsächlich 12Liter Milch. 

Unsere Lieblingssorte: Happy Cashew italienische Kräuter

06.05.2022 / Biohof Ellingen

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"Wir betreiben Mutterkuhhaltung und Legehennenhaltung im Mobil Stall. Alles nach Bioland Richtlinien! In dieser Woche werden die Kühe und Kälber auf die Sommerweiden gebracht. Seit Beginn des Ukrainekrieg sind die Märkte im Aufruhr, das sehen wir mit Sorge und hoffen das sich die Lage bald wieder normalisiert. Trotzdem wünschen wir Ihnen einen schönen Mai. 

Ihr Biohof Ellingen Team"

13. April 2022

Bio West in Düsseldorf

Büroteam on Tour

 Am Sonntag, 10.04.2022 startete unser Büroteam einen Ausflug nach Düsseldorf zur Bio West. Eine Bio Messe für den Fachhandel. Was gibt es Neues? Treffen wir bekannte Gesichter? Was interessiert uns für die kommende Zeit? Viele interessante Gespräche im Auto auf dem Weg zur Halle 14 der Messe Düsseldorf.

Angekommen schlenderten wir durch die Gänge, viele Eindrücke, viel zum Probieren und nette Gespräche. Trotz der allgemein schwierigen Lage durch die aktuellen Situationen, sind die Meisten positiv gestimmt. Es verändert sich viel. Wir Menschen denken um und beschäftigen uns immer mehr mit Ernährung, Natur und Umwelt. Es wird versucht, soweit möglich, auf Verpackung zu verzichten oder die Produkte in Mehrweggläser oder kompostierbaren Verpackungen anzubieten.

Am Nachmittag verließen wir das Messegelände mit vollen Taschen mit Infomaterial, Produkten zum Ausprobieren und vielen unterschiedlichen Eindrücken. Bei einem gemütlichen Essen haben wir den Tag ausklingen lassen und uns ausgetauscht über alles was wir für uns mitnehmen konnten und durften.

Die daheim gebliebenen Hofkistler können nun lesen und probieren. In unserer Büroküche am Küchentisch. Ich bin gespannt welche Produkte uns alle begeistert haben und was davon wir Ihnen in Zukunft in unserem Shop anbieten können.

Viele Grüße

Melanie aus dem Verkaufsteam

18. März 2022

Vorfreude ist die schönste Freude

Nachdem ein langer Winter mit wenig eigenen Produkten hinter uns liegt, haben wir nun freudige Nachrichten für Sie: Es geht bald wieder los. Voraussichtlich dürfen wir uns in KW 13 auf eigenen Rübstiel, Asia-Salat, Rucola und Spinat freuen. Unsere fleißigen Gärtner werden für die harte Arbeit der letzten Wochen belohnt. Hoffen wir, dass noch einige Regentropfen vom Himmel fallen. Auch wenn für uns Menschen die Sonnenstrahlen nach der tristen Zeit ein Segen waren, brauchen unsere Pflanzen zu der Sonne noch mehr Wasser. Wie so oft in letzter Zeit ist es wieder zu trocken. Der Regen der letzten Tage reicht nicht aus. Doch seit einigen Tagen kann man den Frühling riechen und, wenn die Zugvögel über uns fliegen, auch hören. Jetzt wollen wir ihn auch wieder schmecken und deshalb haben wir diese Woche frischen deutschen Bärlauch in Ihrer Hofkiste.

Mit vielen Grüßen aus dem Büro, Melanie (Verkaufsteam)

04. März 2022

Kann das zurück oder muss das weg? Eine kleine Info zu unserem Verpackungsmaterial:

Wie ist das eigentlich mit dem Eierkarton, der Milchflasche oder dem Kräutertopf? Verpackungen gibt es viele und gerade deswegen sind nicht alle gleich zu behandeln.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, so wenig Verpackungsmüll wie möglich zu produzieren. Ganz drauf verzichten können wir jedoch nicht. Gerade zum Erhalt der Frische oder zum Schutz von empfindlichem Obst oder Gemüse greifen wir dann doch noch zur Verpackung. Doch so richtig zufrieden sind wir damit nicht.

Deshalb sind wir immer auf der Suche nach neuen Innovationen bei der Nachhaltigen Verpackung. So haben wir vor zwei Jahren die üblichen Bio-Plastiktüten gegen Tüten auf Basis von Kartoffelstärke ausgetauscht. Diese sind über den eigenen Komposthaufen abbaubar, dürfen aber leider nicht in die Biotonne, da sich die Tüten sonst in der Zerkleinerungsanlage der Müllverwertung verfangen.

So schön sich die losen Eier in der Hofkiste machen würden, ist es doch unverzichtbar, einen Eierkarton zu nutzen. Dieser ist aus recyceltem Papier und kann zuhause mit vielen Möglichkeiten wiederverwendet werden. Warum wir die Eierkartons dann nicht zurücknehmen? Einfach gesagt: Wir dürfen das nicht. Die Eierschale ist nie zu 100% sauber. So können leicht Rückstände im Eierkarton bleiben die verhindern, dass der Eierkarton wiederverwendet werden darf. Stattdessen können Sie den unteren Teil aber super zur Anzucht von Saatgut oder zum Basteln verwenden.

Wenn wir uns den Kräutertopf so anschauen sieht er doch ganz normal aus, oder? Doch auch hier denken wir nachhaltig: Sobald es unsere eigenen Kräuter gibt, können wir die Kräutertöpfe wiederverwenden. Und sollten uns doch einmal die Töpfchen ausgehen, achten wir darauf Kräutertöpfe aus recyceltem Plastik zu nutzen. Das merken Sie daran, dass die Töpfe nicht so dick sind, wie die üblich im Handel erhältlichen. Also immer her damit. Die Töpfe von unseren eigenen Kräutern nehmen wir gerne gesäubert wieder zurück.

Zum Schluss möchten wir Ihnen noch unser Mehrweg ans Herz legen. Wir arbeiten stehts im Vertrauen zu unseren Kunden und haben uns aus diesem Grund dazu entschieden, von Anfang an kein Pfand für die Mehrwegflaschen und -gläser zu berechnen. Dieses Vorgehen erspart uns viele Stunden Arbeit und ist für Sie deutlich weniger Aufwand, die Rechnung und den Lieferschein nachzuvollziehen. Natürlich verlassen wir uns hierbei absolut auf die Ehrlichkeit und Treue aller Hofkisten Kunden. Nur solange Sie die Mehrwegflaschen und Gläser zusammen mit der Pfandkiste für unsere Fahrer zur Mitnahme raus stellen, können wir diesen Weg weiter gehen. Wir bitten deshalb alle Kunden, Einweg über die Glascontainer zu entsorgen und jede Mehrwegflasche oder jedes Mehrwegglas an uns zurück zu geben.

Mit vielen Grüßen aus dem Büro, Nicole (Verkaufsleitung) 

 

11.Februar 2022 

Im Frühjahr erwachen die Kartoffeln aus ihrem Winterschlaf

Saatkartoffeln werden im Frühjahr gesetzt. Das heißt, sobald die Böden trocken genug sind, sodass man sie bearbeiten kann, wird eine Furche gezogen und die vorgekeimten Knollen hineingelegt. Die ersten Frühkartoffeln werden ab Juli gerodet, die letzten bis in den Oktober hinein. Das sind dann die Lagerkartoffeln, die je nach Sorte bis kurz vor der nächsten Ernte kühl,  trocken und dunkel gelagert werden können.

Natürlicherweise fangen die Knollen jedoch (auch abhängig von der Sorte) ab Februar/März wieder an zu keimen und auszutreiben. Kleine, helle Keimsprossen an den Kartoffeln sind aber unbedenklich, werden sie größer und verfärben sich rot oder grünlich, sollte man sie nicht mehr verzehren. Bei guter Lagerung (dunkel, trocken & kühl) kann der Prozess des Austreibens ohne chemische Hilfsmittel lange unterbunden werden. Bei Kartoffeln die nicht aus kontrolliert biologischen Anbau stammen, kommen jedoch häufig verschiede „Keimhemmer“ zum Einsatz. Diese sogenannten Wachstumsregulatoren werden u.a. während des Wachstums der Kartoffelpflanze auf die Blätter gespritzt; also dann, wenn die Knollen noch auf dem Acker stehen. Dazu gehört z.B. das als Nervengift bekannte Pestizid Maleinsäurehydrazid.

Auf viele Insekten, wie z.B. der Florfliege, die ein wichtiger natürlicher Nützling ist und im Bio-Anbau bewusst gegen Blattläuse eingesetzt wird, wirkt dieses Pestizid tödlich. Ein negativer Einfluss auf andere Tierarten kann angenommen werden. Da diese Substanzen über die Blätter aufgenommen werden gelangen sie auch in die Knollen, somit hilft kein Waschen oder Schälen. Ebenfalls werden Zwiebeln, Knoblauch und Schalotten im konventionellen Anbau mit diesem Mittel behandelt. Weitere Mittel zur Keimhemmung mit den „schönen“ Namen wie Imazalil oder Thiabendazol kommen während der Lagerung zum Einsatz, auch bei Zitrusfrüchten.

Es gibt leider keine Kennzeichnungspflicht für den Einsatz von keimhemmenden Pestiziden, aber sicher ist: Bio-Kartoffeln sind frei von Chemikalien!

 

07.Januar 2022 

„Erst Regional macht Bio zu Öko“ 

So lautet eine Überschrift aus dem Fachhandelsmagazin BIOwelt (Ausgabe 12/2021).

Hier einige Fakten aus der Hofkiste: Die Entfernungen zu unseren Hauptproduzenten:

  • Bioland Gärtnerei Hüsgen - direkt bei uns, also WIR
  • Demeter Gärtnerei und Bio-Großhändler Bois - Meckenheim, knapp 45 km
  • Demeter Gärtnerei Bursch - Bornheim, knapp 40 km
  • Bioland Gärtnerei Paulinenwäldchen - Aachen, 115 km
  • Bioland Wiesengut, Kartoffeln - Hennef, 11 km
  • Bioland Eierhof Ellingen - Hennef Uckerath, 2,5 km
  • Demeter Eier & Schaf/Ziegenkäse Kalteiche - bei Siegen, 80 km
  • DLS Demeter Vollkornmühlenbäckerei - Hennef, 8 km
  • Demeter Bäckerei Laib&Seele - Rheinbach, 80 km

Unsere Touren zu Ihnen:

  • Entfernung von Kunde zu Kunde durchschnittlich 2,3 km

 

31.Dezember 2021 

Was heißt Regional?

Es gibt keine verbindliche Definition für den Umkreis regionaler Produkte. Bei uns in der Hofkiste bedeutet REGIONAL, diese Produkte stammen aus einem Umkreis von max. 150 km. Und je näher desto besser!

Allerdings machen wir in unseren Regio-Sortimenten während der Wintermonate hin und wieder eine Ausnahme und planen deutschlandweit und in Ausnahmefällen auch holländische Bio-Produkte mit ein. Geben Sie uns eine Info, falls Sie das nicht möchten.

 

31.Dezember 2021 

Info zu Ihren Obst-Sortimenten

Zwei Obstsorten beziehen wir nicht aus Europa: Bananen und Ananas, weil diese in unseren Nachbarländern (noch) nicht angebaut werden. Bei allen anderen Sorten verzichten wir auf Überseeware und bieten diese nur an, wenn sie aus Europa stammen, z.B. Mango, Avocado, Kaki, Kiwi….. Somit ist die Auswahl momentan etwas reduziert. Aber der nächste Frühling kommt bestimmt und mit ihm wieder eine schöne Obst-Auswahl.

 

22.Dezember 2021 

Wir wünschen frohe & besinnliche Weihnachtstage!

Bei uns heißt es jetzt Endspurt! Nun ist die letzte Woche des Jahres, in der wir Ihre Hofkisten packen und liefern, angebrochen. Wir freuen uns über diese eine Woche zwischen den Jahren, in der wir pausieren können – das gesamte TEAM hat es sich verdient.

Für mich persönlich heißt das nun auch zur Ruhe zu kommen, hier und da aufzuräumen, was so alles im Laufe des Jahres liegen geblieben ist. Auf jeden Fall auch mein frisch gebackenes Enkelkind und den Rest der Familie zu genießen sowie die Zeit mit meinem Pferd und meinen Büchern verbringen zu können.

Und was kommt nächstes Jahr? Wir bauen!

Die Hofkiste bekommt ein neues Zuhause. Wenn alles gut geht, werden Ihre Kisten im Herbst 2022 im Blumenhof in Eitorf gepackt - vier Kilometer vom jetzigen Standort entfernt. Wir freuen uns auf etwas mehr Platz und unseren schönen Hof.

 

30.September 2021 

Multisaatt Woche bei DLS

„...kaum vorstellbar, aber dennoch wahr. Noch immer hungert weltweit jeder achte Mensch in unserer modernen, westlichlichen Welt steigt die Ernährungsunsicherheit täglich. Der Welternährungstag macht auch in diesem Jahr auf dieses weltweite Hungerproblem aufmerksam. Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen nutzen den Welternährungstag, um sich mit den Themen Welthunger und Ernährungssicherungen auseinanderzusetzen.

Wie in den letzten Jahren, können Sie mit uns, der DLS Vollkorn-Mühlenbäckerei auch dieses Jahr helfen, die Ernährungsunsicherheit und den Hunger vor Ort zu verkleinern..." 

Wir von der Hofkiste unterstützen diese Aktion und wünschen einen hohen Erlös der an die ortsansässige Tafel gespendet wird. 

 

09.September 2021 

Hofkiste: Was ist denn da in der Kiste?

Es fühlt sich bereits wie Herbst an und wenn wir so zurückblicken, fragen wir uns doch alle, wo der Sommer denn geblieben ist... Regen und Nässe haben ihn diesem Jahr dominiert und unsere Sommerplanung durcheinandergebracht.

Was machte das nun mit unserem Obst & Gemüse? Jeder Mensch mit eigenem Garten kennt die Vorfreude, wenn er die Setzlinge einpflanzt oder die Samen aussäht, die zu schmackhaftem Gemüse heranwachsen sollen. Und auch das kleine Glücksgefühl, wenn die erste Tomate sich rot färbt, die erste Gurke heranwächst und tatsächlich ein kleiner Kürbis heranreift.

Auch unsere Gärtner arbeiten mit dieser Vorfreude und bereiten alle Flächen bereits lange im Voraus auf die hoffentlich reiche Ernte vor. Dieses Jahr aber hat uns allen die Nässe einen Strich durch die sorgfältige Planung gemacht. Tomaten, denen wir im Frühjahr noch beim Wachsen zusehen konnten, werden einfach nicht rot und werfen von heute auf morgen Frucht und Blätter ab. Gurken die anstatt knackig zu werden im Ansatz wie vertrocknet aussehen und deren Blätter immer grauer werden. Das sind Rückmeldungen unserer Kunden aus deren eigenen Gemüsegarten. Doch auch unsere Gewächshäuser sehen ganz ähnlich aus. Wo wir doch sonst zum Spätsommer hin Angebote mit Mini Gurken aus den eigenen Gewächshäusern oder leckeren Tomaten ab 2kg anbieten konnten, sind wir dieses Jahr froh Ihnen dennoch Tomaten und Gurken anbieten zu können. 

Als treue Hofkistenkunden wissen Sie bestimmt schon, dass unser Obst oft eine besondere Sorgfalt benötigt. Gerade das Steinobst verlangt eine strenge Kühlkette und muss besonders schonend gepackt werden, damit keine Druckstellen entstehen. Auch hier schlug das Wetter zu und führte dazu, dass sich die Druckstellen häufiger rascher zu unschönen Faulstellen entwickelten. Das geht tatsächlich bereits in wenigen Stunden und heißt keineswegs, dass das Obst nicht frisch ist. Die Schädlinge sind auf dem Vormarsch und gerade aktuell, hat der Pflaumenwickler viele Zwetschgenbäume, trotz angebrachter Klebefallen, im Sturm erobert. Im Hinblick auf all die Kulturen, die dem Wetter widerstanden und trotz Dauerregens gut entwickelten, schauen wir positiv auf die kommenden Monate. Für unsere Kundengärten wünschen wir das Beste und hoffen auf eine gute herbstliche Ernte.

Mit vielen Grüßen aus dem Büro, Nicole (Verkaufsleitung)