Romanesco ist ein echtes kleines Kunstwerk der Natur – ein Kreuzblütler wie Blumenkohl und Brokkoli, aber mit seiner faszinierenden, spiralförmigen Struktur fast zu schön, um ihn nur zu
essen.
Er stammt ursprünglich aus Italien (daher auch der Name „Romanesco“) und vereint geschmacklich das Beste aus beiden Welten: milder als Brokkoli, aber aromatischer als Blumenkohl, mit einer
leicht nussigen Note.
Verwendung:
Romanesco lässt sich vielseitig zubereiten – gedämpft, gebraten, im Ofen geröstet oder roh im Salat. Besonders schön bleibt er, wenn man ihn nur kurz gart, damit die grüne Farbe und die
feinen Röschen erhalten bleiben.
Tipp aus der Hofküche:
Ein Spritzer Zitrone und ein Hauch Muskat bringen seinen feinen Geschmack perfekt zur Geltung. Und wer ihn einmal mit etwas Olivenöl, Salz und Parmesan im Ofen gebacken hat, weiß, warum er
ein echtes Lieblingsgemüse im Herbst und Winter ist.